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Neues Jahr, neue Perspektiven: Ein Blick auf wichtige Projekte, die #WHY! 2025 begleitet haben

Das neue Jahr ist bereits einige Wochen alt – höchste Zeit, noch einmal innezuhalten und auf das Vergangene zurückzublicken. Und 2025 war ein Jahr, das in Hoyerswerda vieles in Bewegung gebracht hat. Was in den vergangenen Jahren geplant, beantragt und vorbereitet wurde, ist 2025 an vielen Stellen sichtbar geworden: Projekte gingen in die Umsetzung, erste Bauabschnitte wurden abgeschlossen, neue Orte eröffnet.

Der Strukturwandel hat an Substanz gewonnen, nicht als abstraktes Zukunftsversprechen, sondern ganz konkret im Stadtbild und im Alltag. Dabei gilt: Der Wandel lebt nicht nur von großen Investitionen und Leuchtturmprojekten. Er entsteht ebenso durch viele kleinere Vorhaben und vor allem durch die Menschen, die sich haupt- und ehrenamtlich engagieren, Verantwortung übernehmen und Ideen in die Tat umsetzen.

Der Wandel im Bereich Lebensqualität
Strukturwandel bedeutet mehr als Wirtschaft und Forschung. Er zeigt sich auch dort, wo Menschen leben, ihre Freizeit verbringen und sich zuhause fühlen. 2025 wurden in Hoyerswerda zahlreiche Projekte umgesetzt oder abgeschlossen, die genau hier ansetzen. Eine kleine Auswahl:

Bildung und Forschung als Grundlage der Zukunft
Eine Region im Wandel braucht auch eine starke Bildungs- und Forschungslandschaft. In Hoyerswerda wurden verschiedene Projekte vorangebracht, die jungen Menschen neue Perspektiven bieten aber auch dazu beitragen sollen, Fachkräfte für die Region langfristig zu binden. Dazu zählen beispielsweise:

Eine Stadt in Bewegung
Der Blick nach vorn zeigt: Der Strukturwandel bleibt in Bewegung. Viele Projekte, die in den vergangenen Jahren angestoßen wurden, werden konsequent weiter umgesetzt und schreiten sichtbar voran.

Dazu zählen unter anderem die Arbeiten am Scheibe-See, der weitere Fortschritt beim Smart Mobility Lab Schwarzkollm sowie die fortlaufenden Bauarbeiten am Neustadtforum Nikolai Ostrowski.

Gleichzeitig werden neue Projekte auf den Weg gebracht und das nicht nur durch die Strukturförderung. Beispielsweise werden im Rahmen von EFRE-Maßnahmen weitere Impulse für Lebensqualität, Klimaschutz und Teilhabe gesetzt. Dazu zählen unter anderem:

  • die zukunftsfähige Weiterentwicklung des F.-L.-Jahn-Stadion
  • der Altstadtpark als urbaner Naturerlebnisraum mit neuem Spielplatz
  • der Bau eines Pumptracks
  • die energetische Optimierung und barrieregerechte Zuwegung am Haus der Begegnung (VbFF)
  • die energetische Sanierung der VBH-Arena

Der Wandel bleibt damit kein abgeschlossenes Kapitel, sondern ein fortlaufender Prozess. Hoyerswerda arbeitet weiter an seiner Zukunft – Schritt für Schritt, Projekt für Projekt.